Selbstportrait7

Der Fluch der guten Tat

Eigentlich möchte ich nur ein neues Header-Bild auf der Webseite haben. Warum nicht einfach selbst machen? Im Internet bin ich über einige Videos gestolpert, wo Fotografen erstaunlich tolle Ergebnisse mit Selbstportraits raus bekommen haben. Das Setting ist simpel:

  • Kamerastativ aufstellen,
  • Kamera drauf, Blende möglichst offen, Zeit oder ISO automatisch.
  • Display nach vorne drehen, damit man sieht, ob und wie man im Bild ist,
  • Live-View-Modus, Gesichtserkennung aktivieren,
  • wild und hemmungslos posen (falls man sowas kann),
  • jeweils mit Fernauslöser abdrücken.

Ich hab gestern abend bei Funzellicht getestet und war überrascht, wie zuverlässig die Kamera scharf gestellt hat, und wie schön die Bilder ausgesehen haben.

Heute bei Tageslicht die Fortsetzung. Wobei – Dezember, bewölkter Himmel, ich stehe gut drei Meter vom Fenster weg. So arg viel Licht ist da nicht. Aber egal, das ist ja immer noch die Testphase. Wie weit muss ich weg stehen? Wie muss ich mich hinstellen, damit Gesicht und die Kamera in meiner Hand im Bild sind? Und ist das überhaupt wichtig? Aus einer Ahnung heraus hab ich heute vor den Aufnahmen eine gescheite Hose angezogen statt der Zuhause-Rumschlunz-Klamotten gestern.

Ich hatte Spaß. Dass das so einfach geht! Dann hab ich die Fotos hochgeladen und – die sind toll! Die kann ich doch nicht einfach nur als Testfotos vergammeln lassen. Oder gar wieder löschen! Fürs Header-Bild der Webseite möchte ich gerne ein Foto draußen. Schließlich knipse ich ja auch fast nur an der frischen Luft.
Was mache ich denn jetzt mit den heutigen Ergebnissen?

Na im Zweifel einen Beitrag dazu schreiben. Bitte sehr! 🙂

Nachtrag, nur wenige Stunden später. Ich kann’s nicht erwarten. Jetzt packe ich halt doch eins der Bilder als Header-Bild drauf. Wenn ich irgendwann ein besseres Outdoor-Portrait hab, kann ich das ja immer noch umstellen…

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